Dürfen schwule blutspenden. Spendeverbot

Weltblutspendetag 2016: Warum Homosexuelle nicht Blut spenden dürfen

dürfen schwule blutspenden

Ausgeschlossen sind Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern, Prostituierte, Drogenabhängige und Männer, die Sex mit Männern haben oder hatten. Was wenn der hetero Familienvater aber gerne fremdgeht und dabei nie ein Kondom benutzt? Hinter dem Einwand vermutet er reine Lobbypolitik. Dazu gehören die kontinuierliche Beobachtung der veränderten Risikoabschätzung sowie die Abschätzung des Risikos von Testversagern. Aufgrund des konkreten Risikoverhaltens sollen sie zugelassen werden oder nicht, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung. Diese vor der Spende abzufragen ist jedoch schwierig. Ruth Offergeld, Fachärztin für Transfusionsmedizin am Robert-Koch-Institut, sagt n-tv.

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Regeln zur Blutgewinnung: Schwule dürfen Blut spenden

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Schwule und bisexuelle Männer dürfen in Deutschland nur Blut spenden, wenn sie ein Jahr lang keinen Sex mit einem Mann hatten. Aber auch wer beispielsweise vor kurzem eine Zahnbehandlung hatte, scheidet aus, sagt Hermann Eichler. Und um das Risiko für eine Blutkonserve ganz auszuschließen, dürften Schwule eben nur Blut spenden, wenn sie mindestens zwölf Monate lang keinen Sex hatten — egal ob mit oder ohne Kondom. Die Lockerung ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Eine Spende ist demnach nur den Männern erlaubt, die zuvor zwölf Monate lang keinen Sex hatten. Ein alternatives Verfahren hat sich nach Informationen des Robert-Koch-Instituts und der Bundesärztekammer aus dem Jahr 2013 in der Erprobung nicht bewährt: Manche Spender und Spendedienste akzeptierten den Fragebogen nicht. Bislang sind nicht nur Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen, sondern auch Homosexuelle, Drogenkonsumenten, Prostituierte und Menschen mit häufig wechselnden Partnern lebenslang von Blutspenden ausgeschlossen.

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Weltblutspendetag 2016: Warum Homosexuelle nicht Blut spenden dürfen

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Fast jeden Tag landen E-Mails in seinem Postfach, die über Diskriminierung und Ungerechtigkeit klagen. Doch das gilt nicht ohne Bedingungen Von Andreas Baumer Selten löste eine neue Richtlinie der Bundesärztekammer so viel Wirbel aus. Ein Ausschluss von der Blutspende sei demnach nur soweit gerechtfertigt, wie sich Übertragungsrisiken nicht auf anderen Wegen reduzieren lassen. Aber das ist ja auch alles im Umbruch. Es gehe deshalb darum, weitere Spender zu mobilisieren. Er verwies zudem auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshof aus dem Jahr 2015.

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Blutspende: Auch schwule Männer dürfen künftig Blut spenden

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Sollen Homosexuelle weiterhin nur nach zwölfmonatiger Abstinenz zur Blutspenden antreten dürfen, oder sollte die Vorlage angepasst werden? Wie soll das verifiziert werden? Juni will das Deutsche Rote Kreuz die Lebensretter ehren und neue Spender mobilisieren. Diese zum Teil lebenslang notwendigen Behandlungen basierten auf Medikamenten, die aus Plasma hergestellt werden. Trotz diesem Votum folgte der Ständerat dem Nationalrat nicht und lehnte eine Motion ab, die eine Gesetzesänderung anstrebte, welche den Homosexuellen den Zugang zur Blutspende weiter erleichtert hätte. Andererseits steige die Lebenserwartung und Vitalität. Das ist eine grobe Diskriminierung von schwulen und bisexuellen Männern und sachlich nicht zu begründen.

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Schwule dürfen Blut spenden

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Die Bundesärztekammer und die Richtlinien zur Blutgewinnung sowie zur Verwendung von Blutprodukten neu gefasst. Dann kann der Betroffene, sofern er dazu in der Lage ist, z. Sie können Sie jederzeit widerrufen, außerdem steht Ihnen das Recht zu, dass wir alle Ihre Daten löschen. Blutstammzellspende demnächst möglich Eine solche rein risikobasierte Lösung gilt ab sofort bei der Blutstammzellenspende, früher Knochenmarkspende genannt: Hetero- und Homosexuelle werden dabei allein auf Grund ihres persönlichen Sexualverhaltens einer von vier Risikogruppen zugeordnet. Gewicht: Blutspender müssen mindestens 50 kg Körpergewicht und einen Body-Mass-Index von 19 haben Häufigkeit: Frauen und Männer können alle acht Wochen, Frauen können vier- bis fünfmal jährlich, Männer sechsmal innerhalb von 365 Tagen Blut spenden. Kondome böten keinen absoluten Schutz. Das Deutsche Rote Kreuz deckt mit seinen Blutspendediensten etwa 70 Prozent des Blutbedarfs in Deutschland ab.

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Richtlinie der Europäischen Union: Blutspende

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Ist dieser gefunden, bleibt genug Zeit für ausführliche Gespräche und Blutuntersuchungen. Ich, für meinen Teil sehe nicht ein, wieso es zur Selbstverwirklichung von Interessengruppen gehören soll, Blut zu spenden. Diese Einschätzung beschränkte sich übrigens nicht auf Deutschland. Als Grund wurde angeführt, diese Praxis diskriminiere homosexuelle Männer und verletze ihre Menschenrechte. Was ist das diagnostische Fenster? Willkommen zurück Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu erfassen. Dass homosexuelle Männer per se als Risikogruppe zählen, finden viele diskriminierend.

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