In den krallen meiner schwester. In einem Bett mit meiner Schwester

In den Schuhen meiner Schwester kaufen

in den krallen meiner schwester

Nicht nur von außen glich die Villa einem Prunkpalast. Ich schluckte, ohne im Moment wirklich etwas zu schmecken, versuchte einfach nur schnell genug zu sein, um die gewaltige Menge meiner Herrin aufzufangen. Die Hände in die Hüften gestemmt, ließ sie mich ihr zartes Höschen über ihre Knie streifen, und schon streckte sie mir ihren Anbetungswürdigen Hintern entgegen, den ich sogleich mit Küssen und Liebkosenden Berührungen überschüttete. Mit Knallrotem Kopf stand ich verdutzt daneben und mußte klaglos stillhalten. Meine wunderschöne Stiefschwester genoß ihre Macht, ihre unumschränkte Herrschaft über ihren älteren Stiefbruder, und ihre Geilheit die sie zweifellos dabei empfand wenn sie mich schlug, zum Spaß quälte, oder einfach nur zur Befriedigung ihrer Sexuellen Lüste benutzte. Sie nahm meinen glühenden Schwengel und strich ihn mit der Salbe behutsam ein. Als sie zu Bett ging nahm sie mich mit, und ich durfte an ihrem Arsch lecken bis zum frühen Morgen, wo ich Herrin Nehir zugeteilt wurde.

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In den Schuhen meiner Schwester

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Eine harte Ohrfeige folgte, weil ich mich nicht bedankt hätte. Kurze, kräftige Hiebe, unbarmherzig schlug sie auf mich ein, und ihr Gesicht mit den kurzen blonden Haaren flammte auf, zeigte ihre Erregung, und ihre innere Befriedigung, wenn sie mich mit blutigem Leib vor ihren Füssen liegen sah. Zuerst ließ sie sich ausgiebig die Füsse lecken, während sie fernsah. Nein, das war nicht wirklich der Grund. Langsam bemerkte ich dass das kleine Biest genau wußte was sie mit mir tat. Im ausgefahrenen Zustand konnte sie ihn wie ein Schraubstock umklammern und festhalten.

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Meine Schwester (1)

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Anfangs ließen sie sich von mir abwechselnd im Kreis traben, aber schon bald stachelten sie mich an schneller zu reiten, und irgendwann kam wieder die Uhr zum Vorschein, und ich mußte versuchen jede Herrin so schnell wie möglich eine bestimmte Strecke zu reiten. Das armselige Los eines Sklaven. Aber schon die beiden nächsten Kackwürste meiner angebeteten Herrin, zeigten meine Grenzen auf. Letzteres reichte nicht mal über ihre Hüfte, was den schmalen Stoffstreifen des Höschens, der von einem Bändchen gehalten nur wenig ihres blanken Schamdreieckes abdeckte, zusätzlich betonte. Zwar war von dem Nächtlichen Geschrei niemand geweckt worden, aber als ich mich morgens bei Herrin Birgül zum Dienst meldete, wußte sie bereits bescheid und schlug mir zur Begrüßung kräftig ins Gesicht.

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Karlas Schwester

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Erst dachte ich das ich gleich kotzen müsste, aber ihr warnender Finger, der mir bedeutete das ich mit Strafe zu rechnen hatte, wenn ich nicht alles runterschluckte, belehrte mich eines besseren. Kein Gramm Fett zuviel, sportlich und sehr gepflegt. Endlich hatte sie ein Einsehen, und mit verweintem Gesicht und mit Striemen übersätem Körper küsste ich die Scheiße meiner Herrin, und ich verschlang jede Kackwurst vom Boden, ebenso wie ich ihr liebliches Arschloch von den Kackresten säuberte. Zuerst Rotzte sie mir zur Begrüßung ins Maul, bohrte in der Nase und ließ sich die Finger, und zwar alle Zehn, sauberlecken indem sie sie mir weit in den Hals steckte. Da schien sie Hemmungen zu haben, bis ich darauf hinwies, sie würde schließlich auch ihren Saft dabei schmecken. So etwas gibt es doch gar nicht. Also bekommst du wenigstens vierzehn Mal meine Scheiße zum Fressen.

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Meine Schwester (1)

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Gerade als sie mit mir das Haus verlassen wollte, kam Herrin Birgül verschlafen aus dem Zimmer und benutzte mich als Pissbecken. Manchmal sah ich wie sie vor Lust die Augen schloß. Mit der Zeit genoß ich es auf diese Art zu trinken, zumal mir meine Herrin an manchen Tagen auch nichts anderes zu trinken erlaubte. Was denkst du eigentlich wozu wir dich gemietet haben, du Stück Scheiße? So kam es dazu, daß ich die Schwestern schließlich beide im Arm hatte. Sie hatte ihre Nachtischlampe angeknipst,und lächelte mich an,während ich verdutzt zu ihr hoch schaute,und eines ihrer Söckchen aus meinem Mundwinkel schaute. Meine Mutter starb schon kurz nach meiner Geburt, und als mein Vater später wieder heiratete, brachte meine neue Mutter Steffi mit in die Ehe.

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In den Krallen Meiner Stiefschwester Teil 3b

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Sie hatte sich alle Mühe gegeben ihre Füße so dreckig zu bekommen, und nun bereitete es mir immense Anstrengungen sie richtig zu säubern. Dann tauchte Laura zum Frühstück auf. Sie traten mir ins Gesicht, ließen sich die Füße lecken und die Hände küssen die mich schlugen, und warteten auf den geringsten Widerstand von mir. Zum Glück hatten meine Herrinnen ein einsehen, und beendeten ihr Reitturnier, das Königin Yasemin, die gemein und die brutalste war, gewonnen hatte. Seit dem Tod ihrer Mutter vor einigen Jahren haben die Schwestern Maggie und Rose allen beträchtlichen Unterschieden zum Trotz ein ausgezeichnetes Verhältnis. Deine Geshichte klingt sogar mal nach 'nem anspruchsvollen Porno - aber eben einem für Männer! So kann ich doch nicht auf die Strasse gehen entgegnete ich.

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In den Schuhen meiner Schwester

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Eine Nominierung in der gleichen Kategorie, allerdings bei der Vergabe der , erhielt ebenfalls im Jahr 2006 die Schauspielerin. Während Laura ziemlich schnell meine Hand wegschob, ließ mich Karla gewähren. Dahinein hatte sie ihren Schoß gezwängt. Das war eine Aus-nahme, die sich so schnell nicht wiederholen wird. Angefangen von hingestreckten Füßen, über die Beine, zwischen Fotze und Arsch, unter den Achseln und nicht zu vergessen die Rückenpartien die vor Schweiß schwammen. Vielleicht würde sie mir noch mehr erlauben, als nur ihre Füsse zu lecken. Ich wußte genau was zu tun war, denn meine junge Herrin hatte mir beigebracht wie ich ihr zu dienen hatte, und sie bestimmte über mich und mein Leben nach belieben.

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In den Krallen Meiner Stiefschwester Teil 3b

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Doch gestern war Laura noch nicht mutig genug gewesen, es anzuziehen. Dann zündete sie sich eine Zigarette an, und sie benutze mich als ihren Aschenbecher, und verbrannte mich an unzähligen Stellen mit dem klimmenden Stängel. Meine Schwester aß unbekümmert weiter, und schien mich auch nicht sonderlich zu beachten. Die Schwestern streiten sich ständig, meistens wegen des unsoliden Lebenswandels von Maggie, aber auch um die Schuhe, die Maggie sich öfter bei Rose ausleiht. Die beiden verschwanden zum Duschen.

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